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Termine

Ostermarschaufruf unterstützen!

Foto: Ryzsard Majewski
Der Aufruf:

Ostermarsch 2026

Samstag, den 04. April 2026


Wehrpflicht – Sozialabbau – Kriegstüchtigkeit – Wir sagen Nein!

Schluss mit dem Irrsinn!



Die Welt brennt
  • Gaza, Iran, Sudan, Ukraine, Venezuela – die Aufzählung will nicht enden. Präsident Trump erklärt: „Ich brauche kein Völkerrecht“.
  • Feige und unfähig, zur Lösung auch nur eines Konflikts beizutragen, sinniert der Kanzler über „Komplexität“. Stur wird der Irrsinn vorangetrieben. Kriegstüchtigkeit sei alternativlos.
  • Europa müsse sich vor einem russischen Einmarsch schützen. Dabei stellen selbst US-Geheimdienste fest, Russland plane keinen Angriffskrieg.

Nein zur Kriegsvorbereitung
  • Unsere Kinder und Enkel bekommt ihr nicht – nein zur Wehrpflicht!
  • Künftig sollen 50% des Bundeshaushaltes alljährlich für Militarisierung und Aufrüstung verwendet werden.
  • Geld fehlt im Gesundheitswesen, bei Rente und Daseinsvorsorge, im Wohnungsbau, für funktionierende Infrastruktur, bei Forschung und Bildung und wirksamen Klimaschutz.
  • Tilgung und Zinsen belasten uns und nachfolgende Generationen.
  • Rüstung schadet, bevor der erste Schuss fällt. In einem Panzer kann niemand wohnen oder Kranke versorgen. Kriegsgerät steht rum oder tötet. Studien belegen, Rüstungsausgaben erzeugen nie nachhaltiges Wachstum.
  • Die Bundesregierung beauftragt und bezahlt Rüstungsgüter. In einer riesigen Umverteilung fließen Steuergelder direkt zu den Profiteuren der Hochrüstung: Großkonzernen, Banken, Investmentgesellschaften wie BlackRock.

Krieg kennt keine Demokratie
  • Staatliche Überwachung flankiert den Weg zur Kriegstüchtigkeit.
  • Unerwünschte Meinungen, nicht nur zu Palästina und Ukraine-Krieg, werden kriminalisiert. Einzelpersonen und Organisationen sind existentiell bedroht.
  • Das im Grundgesetz verankerte Asylrecht wird drastisch beschnitten. Nicht endende Flüchtlingsströme entstehen in Kriegen, in die deutsche Rüstungsfirmen gewinnbringend Waffen liefern.

Schluss mit dem Irrsinn
  • Deutschland ist Aufmarschgebiet, Logistikknoten und Kommandozentrale für NATO und USA. Im pfälzischen Büchel lagern US-Atomwaffen.
  • Neue erstschlagfähige US-Mittelstreckenraketen sollen in diesem Jahr stationiert werden.
  • Deutschland verantwortet zwei Weltkriege. Erneute Hochrüstung und Hetze bereiten Kriege vor. Kurzschlusshandlungen werden unvermeidbar.
  • In einem Krieg wäre Deutschland Zielscheibe – todsicher.

Kriege sind überflüssig, …
  • wenn imperialistische Konkurrenz um Märkte und Profite, wenn räuberische Erpressung zur Plünderung von Rohstoffen und ganzer Länder ein Ende haben.
  • wenn gegenseitige Anerkennung von Sicherheitsinteressen, der Grundsatz, Konflikte diplomatisch zu lösen, und internationale Kooperation zum Nutzen und Vorteil aller Beteiligten Norm geworden sind.
  • wenn internationale Solidarität der großen Mehrheit auf diesem Planeten die Achtung des Völkerrechts und damit ein Leben in Frieden für alle durchsetzen wird.

Auf jede und jeden kommt es an!

Der Aufruf soll Samstag, 28. März, in der Tageszeitung HNA mit den Namen der Unterstützer*innen veröffentlicht werden.

Wer den Aufruf unterstützen möchte, unterschreibt direkt hier (siehe Angaben zum Verfahren unter dem Aufruf) oder teilt uns per E-Mail (UNBEDINGT ERFORDERLICH, da wir hierbei den Namen über die E-Mail erfassen) ihren/seinen Namen bis zum 23. März mit:

E-Mail-Adresse info@kasseler-friedensforum.de

Damit ist die inhaltliche und finanzielle Unterstützung dokumentiert.

Wir bitten um Einzahlung von mindestens 10 Euro auf das Konto:

Kasseler Forum für den Frieden e.V.
IBAN: DE38 5205 0353 0000 0655 08


Auch Organisationen geben ihre Unterstützung des Aufrufs mit Unterschrift oder unter der genannten E-Mail-Adresse an. Der finanzielle Beitrag beträgt hier 35 Euro.